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2003 - In Bremerhaven
Das war echt ein cooles Wochenende.
Am 13. Dezember 2003 brachen 6 wildentschlossene Menschen aus dem vergleichsweise mediteranen Wiesbadenklima Richtung Norden nach Bremerhaven auf um einen Chor kennenzulernen, dessen virtuelle Präsenz schon seit Wochen in Wiesbaden zu Hause ist:
Die Prayers & Preachers.
Früh aufgestanden saßen Gabi, Tom, Anthoula, Marion, Judy und ich dann auch schon um 7.50h im Zug.
Allein die Fahrt war schon ein Highlight- selten so viel gelacht. Zum Glück hatten wir ein Abteil sonst wären wir wahrscheinlich spätestens in Köln wegen zu großem Lärms aus dem Zug geflogen.
An dieser Stelle möchte ich auch den freundlichen Zugebegleiter aus dem IC nach Bremen grüßen, der uns das Abteil gegeben hat (dass da die Steckdose funktionierte, war sicher nur ein Vorwand- eigentlich ahnte er in seiner unglaublichen Menschenkenntnis was sich anbahnen würde, wenn er uns im Großraumwagen sitzen ließe).
Nichts desto trotz kamen wir schließlich gegen 14.30h gut gelaunt im Bremerhavener Bahnhof an, an welchem uns Vivi mit Begleitung gleich abholte. Kurz begrüßt und das Gepäck im Kofferraum verstaut, rannten wir auch gleich zur Bushaltestelle um den Bus zu erwischen, den Vivi extra bei den Stadtwerken bestellt hatte, da ihre Chauffeure leider kurzfristig verhindert waren
Nach kurzer Fahrt waren wir dann auch schon in Grünhofe, in der Petrusgemeinde, in welcher am Abend das Konzert der Prayers & Preachers stattfinden sollte. Hier war auch schon gute Stimmung angesagt, das Warmup des Chors ging bald los und wir relaxten erstmal bei Tee und Kaffee, bevor wir uns noch ins Getümmel der Bremerhavener Innenstadt stürzten. Dort angekommen liefen wir bei strömendem Regen ins Columbus Center, dessen ernüchternde musikalische Gestaltung noch mehr Lust auf den kommenden Abend mit den P&Ps machte.
Kurz was gegessen (die Suche nach einem Restaurant gestaltete sich nicht gerade leicht) und wieder ab nach Grünhofe. Dabei fiel mir auf, dass es in Bremerhaven nur 3 Taxifahrer geben muss. Denn wir hatten den gleichen der Hinfahrt wieder abbekommen (wir waren mit 2 Taxen unterwegs).
Dort stellte sich für mich auch dann die nächste technische Herausforderung des Abends:
Stell den Beamer auf und mach die Präsentation klar. Hmm.
War sehr lustig: Zu dritt stürmten wir auf den Beamer und hatten nach ca. 15 Minuten auch endlich den passenden Platz für die Leinwand gefunden.
Um 19.00h begann das Konzert. Kurz um: Das Konzert war super, die Stimmung des Publikums und des Chors sehr gut, die Songauswahl schön und vor allem die Arrangements. Die haben mir am besten gefallen. Das Konzert war ja nun ein Benefizkonzert für den an Leukämie erkrankten 2 Jahre alten Leon aus Bremerhaven, dessen Spendenaktion zur Findung eines Knochenmarkspenders von GOSPICAL aus Wiesbaden ebenfalls unterstützt wurde. Vivians Song für und über Leon war sicher der Höhepunkt des Konzerts, die Emotionen konnte man förmlich mit der Hand greifen. Auch die Weihnachtsgeschenke für Leons Bruder zauberten jedem im Raum ein Lächeln aufs Gesicht.
Nach dem Konzert ging auch gleich die Party los im Gemeindesaal gegenüber und ich muss echt sagen:
Feiern können die P&Ps genausogut wie singen. Die Party war wirklich cool und man hatte die Gelegenheit, viele Leute des Chors kennenzulernen und sich mit vielen auszutauschen.
Für Judy und mich war die Party um 12.30h vorbei. Wir fuhren zu Vivi nach Hause. Dort erstmal ein Weinchen aufgemacht und losgequatscht. Und siehe da: Die Bude wurde doch noch voll! Lilli kam, mit ihr die Woll-Brüder und Miriam und somit waren wir noch bis 3.30h voll beschäftigt und hatten viel Spass.
Nach dem Aufstehen gegen 10.30h ging die Party auch gleich weiter, denn zum Frühstück kamen Lilli, Anna, Bianca, Andreas, Miriam und natürlich die GOSPICAL-Fraktion. Spass war wieder garantiert, jeder aß sich erstmal satt. Dann fuhren wir gegen 13.30h ins Zentrum. Zum Weihnachtsmarkt, Glühwein trinken, Schmalzkuchen essen, Currywurst futtern und global zunehmen. Das war das Programm
Dann gings rauf aufn Deich an die Wesermündung. Das Wetter war zum Glück viel besser als noch am Vorabend. Somit hielten wir uns dort eine ganze Weile auf, bevor wir zum Bahnhof fuhren um noch einen letzten Kaffee zu trinken bevor unser Zug Richtung Wiesbaden abfuhr.
Somit bin ich auch schon am Ende meines Erlebnisberichts!
Es hat echt viel Spass gemacht. Unsere Bremerhavener Kumpels sind echt nette Leute, mit denen man viel Spass haben kann.
Ich freu mich echt auf die nächste Begegnung!!!
Matt
Am 13. Dezember 2003 brachen 6 wildentschlossene Menschen aus dem vergleichsweise mediteranen Wiesbadenklima Richtung Norden nach Bremerhaven auf um einen Chor kennenzulernen, dessen virtuelle Präsenz schon seit Wochen in Wiesbaden zu Hause ist:
Die Prayers & Preachers.
Früh aufgestanden saßen Gabi, Tom, Anthoula, Marion, Judy und ich dann auch schon um 7.50h im Zug.
Allein die Fahrt war schon ein Highlight- selten so viel gelacht. Zum Glück hatten wir ein Abteil sonst wären wir wahrscheinlich spätestens in Köln wegen zu großem Lärms aus dem Zug geflogen.
An dieser Stelle möchte ich auch den freundlichen Zugebegleiter aus dem IC nach Bremen grüßen, der uns das Abteil gegeben hat (dass da die Steckdose funktionierte, war sicher nur ein Vorwand- eigentlich ahnte er in seiner unglaublichen Menschenkenntnis was sich anbahnen würde, wenn er uns im Großraumwagen sitzen ließe).
Nichts desto trotz kamen wir schließlich gegen 14.30h gut gelaunt im Bremerhavener Bahnhof an, an welchem uns Vivi mit Begleitung gleich abholte. Kurz begrüßt und das Gepäck im Kofferraum verstaut, rannten wir auch gleich zur Bushaltestelle um den Bus zu erwischen, den Vivi extra bei den Stadtwerken bestellt hatte, da ihre Chauffeure leider kurzfristig verhindert waren
Nach kurzer Fahrt waren wir dann auch schon in Grünhofe, in der Petrusgemeinde, in welcher am Abend das Konzert der Prayers & Preachers stattfinden sollte. Hier war auch schon gute Stimmung angesagt, das Warmup des Chors ging bald los und wir relaxten erstmal bei Tee und Kaffee, bevor wir uns noch ins Getümmel der Bremerhavener Innenstadt stürzten. Dort angekommen liefen wir bei strömendem Regen ins Columbus Center, dessen ernüchternde musikalische Gestaltung noch mehr Lust auf den kommenden Abend mit den P&Ps machte.
Kurz was gegessen (die Suche nach einem Restaurant gestaltete sich nicht gerade leicht) und wieder ab nach Grünhofe. Dabei fiel mir auf, dass es in Bremerhaven nur 3 Taxifahrer geben muss. Denn wir hatten den gleichen der Hinfahrt wieder abbekommen (wir waren mit 2 Taxen unterwegs).
Dort stellte sich für mich auch dann die nächste technische Herausforderung des Abends:
Stell den Beamer auf und mach die Präsentation klar. Hmm.
War sehr lustig: Zu dritt stürmten wir auf den Beamer und hatten nach ca. 15 Minuten auch endlich den passenden Platz für die Leinwand gefunden.
Um 19.00h begann das Konzert. Kurz um: Das Konzert war super, die Stimmung des Publikums und des Chors sehr gut, die Songauswahl schön und vor allem die Arrangements. Die haben mir am besten gefallen. Das Konzert war ja nun ein Benefizkonzert für den an Leukämie erkrankten 2 Jahre alten Leon aus Bremerhaven, dessen Spendenaktion zur Findung eines Knochenmarkspenders von GOSPICAL aus Wiesbaden ebenfalls unterstützt wurde. Vivians Song für und über Leon war sicher der Höhepunkt des Konzerts, die Emotionen konnte man förmlich mit der Hand greifen. Auch die Weihnachtsgeschenke für Leons Bruder zauberten jedem im Raum ein Lächeln aufs Gesicht.
Nach dem Konzert ging auch gleich die Party los im Gemeindesaal gegenüber und ich muss echt sagen:
Feiern können die P&Ps genausogut wie singen. Die Party war wirklich cool und man hatte die Gelegenheit, viele Leute des Chors kennenzulernen und sich mit vielen auszutauschen.
Für Judy und mich war die Party um 12.30h vorbei. Wir fuhren zu Vivi nach Hause. Dort erstmal ein Weinchen aufgemacht und losgequatscht. Und siehe da: Die Bude wurde doch noch voll! Lilli kam, mit ihr die Woll-Brüder und Miriam und somit waren wir noch bis 3.30h voll beschäftigt und hatten viel Spass.
Nach dem Aufstehen gegen 10.30h ging die Party auch gleich weiter, denn zum Frühstück kamen Lilli, Anna, Bianca, Andreas, Miriam und natürlich die GOSPICAL-Fraktion. Spass war wieder garantiert, jeder aß sich erstmal satt. Dann fuhren wir gegen 13.30h ins Zentrum. Zum Weihnachtsmarkt, Glühwein trinken, Schmalzkuchen essen, Currywurst futtern und global zunehmen. Das war das Programm
Dann gings rauf aufn Deich an die Wesermündung. Das Wetter war zum Glück viel besser als noch am Vorabend. Somit hielten wir uns dort eine ganze Weile auf, bevor wir zum Bahnhof fuhren um noch einen letzten Kaffee zu trinken bevor unser Zug Richtung Wiesbaden abfuhr.
Somit bin ich auch schon am Ende meines Erlebnisberichts!
Es hat echt viel Spass gemacht. Unsere Bremerhavener Kumpels sind echt nette Leute, mit denen man viel Spass haben kann.
Ich freu mich echt auf die nächste Begegnung!!!
Matt

