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Probenfreizeit 2005

Im September waren wir mal wieder auf Probenfreizeit, diesmal in Waldernbach im Westerwald.
Lustig wars und es kam auch viel bei rum.
Mo hat einen Bericht dazu geschrieben:





Chorwochenende Waldernbach aus der Sicht von Mo


Also wer an diesem Wochenende nicht gelacht…….. Aber von vorne.
Anekdote von Dienstag. davor: Prisci kommt ganz aufgeregt vor der Probe zu mir „Marion…Marion sag mal habe ich mich für das Wochenende angemeldet???“ „Nein Prisci, hast du nicht“ „Warum denn nicht???“ kommt es ganz entsetzt von ihr. Tja Prisci …..(aber sie konnte dann doch noch mit).
Freitags fing es dann leicht chaotisch an, da ein Auto ausfiel, also 3 Personen umorganisieren (gut dass ich ganz
deutschlandweit soviel telefonieren kann wie ich will, hi hi). Wir sind alle gut angekommen, über den „einen“
oder „anderen“ Weg. Als wir um 19.30 ankamen, haben wir unsere Sachen erstmal nur ins Zimmer gestellt um
gleich mitzuproben. Dann ging es in den gemütlichen Teil über. Die mitgebrachten Getränke und Knabbereien
wurden auf die Tische gelegt. Irgendwann kam dann einer auf die Idee Flaschendrehen zu spielen. Es war
interessant, was die Leute teilweisen wissen wollten bei „Wahrheit“ und was die Ärmsten alles anstellen sollten
bei „Pflicht“. Denke da an Marion B. die versuchen sollte die Flasche auf dem Rücken liegend zwischen den
Füßen zum Mund zu führen (tja die Knochen sind auch nicht mehr was sie mal waren). Danach konnte noch
getanzt werden.
Samstag wieder Proben und in Kleingruppen auch Rhythmik, Atem - und Stimmübungen. Anthoula und Marion
F. hatten die schwere Aufgabe uns die Bewegung beizubringen, seufz, die Ärmsten. Aber …..wir haben wieder
einiges gelernt, sei es David, dass man auch mit seinen großen Füßen in dem kleinen Quadrat bleiben
kann…oder dass man Marion F`s „Flugzeugeinweisungen“ selbst in der hinteren Reihe sehen konnte (wäre
vielleicht mal ne Showeinlage bei einem Konzert, grins). Nochmals Dank an die beiden!!! Elli hatte jeweils zwei
„Schüler“ für die Atem und Stimmübungen. War auch sehr informativ und als ich die Übungen vor dem Spiegel
jetzt zu Hause machte kam mir der Gedanke: Man das sieht teilweise so dämlich aus und das sieht Elli 38
mal……grins. Auch Dank an dich! Wir machten auch nette Spielchen auf der Wiese, ich sag nur: A M Ö B E
und habe dazu eine kleine Anekdote. In einer Pause ging ich vom Probenraum Richtung Treppe zum Essraum.
Mir kam Elli entgegen. Wir amöbten uns zu (tolles Wort), auch als wir aneinander vorbei waren. Ich drehte mich
noch mal kichernd zu ihr um machte weiter Amöbe….und als ich wieder nach vorne sah, kam gerade einer von
den Messdienerbegleitern herunter. Man sah der mich an…kicher. Die Kängeruhs als „Toaster“ und
„Waschmaschine“ waren auch gut, kein Wunder dass die dann auch „kotzen“ mussten, hi hi.
Der Abend war natürlich wieder das Highlight. Erst wurde sich mit Stopp Tanzen eingestimmt und da dies zu
einfach war ging man zum Zeitungstanzen über. Sehr interessante Verrenkungen kamen dabei zu Stande, sich
auf dem immer kleiner werdenden Stück Papier aufzuhalten. Nach einer kleinen Pause kam dann extra für uns:
Renate Müller Tümmler, die von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidet 2 ihrer Lieder präsentierte. Dank für ihr
„Kommen“. Und Last but not least: Die Reise nach Jerusalem. Also manche Sprüche bewahrheiten sich immer
wieder. Ich meine den: Je älter je doller. Das ist nicht abwertend gemeint, wenn meine Füße es zugelassen
hätten, hätte ich auch mitgemacht!!! Aber es war einsame Spitze was uns da geboten wurde. Vor allem der
Abschlußkampf um den letzten Stuhl mit Anthoula und Matt, einfach nur genial!!! Mir liefen die Tränen vor
lachen, einmalig und wer nicht dabei war hat echt was verpasst. Ich hoffe, dass die Videoaufnahme was geworden
ist. Und Sorry Jörg, ich und Technik (habe nämlich, da ich schon ganz an der Wand stand und trotzdem die
Leute voll aufs Bild haben wollte, die Kamera gedreht. Da passte es dann wieder, also Fernseher rumdrehn beim
Anschauen, hi hi).
Am Sonntag Morgen hatten zwar manche Stimmen etwas gelitten aber eine kleine Probe war noch drin. Dann
ging es ans Aufräumen und Autos beladen. Frau Müller hielt vor dem letzten gemeinsamen Essen noch eine sehr
schöne Kurzandacht. Man kam zur Ruhe; ein sehr schöner Abschluss.
Fazit: Ein gelungenes Wochenende, wann machen wir das wieder??!!




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