» Reisebericht Tschechien
Konzertreise nach Tschechien
Im August 2007 war es nun endlich mal wieder soweit. Nach zwei Jahren voller Auftritte in Deutschland entstand der Plan, doch mal wieder im Ausland sein Glück zu versuchen und zu schauen, wie denn andere Menschen und andere Länder auf Gospel reagieren. Durch gute Kontakte unserer Sängerin Vali nach Tschechien gelang es uns in recht kurzer Zeit, eine Konzertreise nach Prag und Cheb auf die Beine zu stellen, welche dann im August 2007 startete.
Mit dem Bus ging es von Wiesbaden nach Prag. Pünktlich zum Reisebeginn stimmte auch das Wetter. Blauer Himmel und Sonne begrüßten uns am Nachmittag in Prag und verhießen bereits von Anfang an eine tolle Reise.
Zwischen unseren kulturellen Aufgaben blieb viel Zeit für die Sehenswürdigkeiten der Stadt und das Besichtigen der vielen tollen Straßen und Plätze, allesamt in den unterschiedlichsten Stilrichtungen der vergangen Jahrzehnte und Jahrhunderte.

In Prag standen drei Konzerte auf dem Programm, allesamt im Zentrum der Stadt und in unterschiedlichsten Kirchen: Von ganz klein bis ganz groß. An drei Tagen hintereinander zeigte sich das Prager Publikum und die vielen internationalen Gäste sehr gospelbegeistert und feierten mit uns tolle Konzerte. Man merkte sofort, dass Musik (und Chorgesang im Speziellen) in Tschechien eine große Tradition hat. Darüber hinaus zeigte sich wieder einmal, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, die Texte der Lieder im einzelnen zu verstehen. Gospel lebt von der Emotionalität der Lieder und diese übertrug sich sofort auf das des Englischen wenig mächtige tschechische Publikum. Alle Konzerte in Prag und die riesigen Eindrücke dieser tollen Stadt sorgten für eine tolle Stimmung bei den 35 Sängerinnen und Sängern aus Wiesbaden. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge packten wir unsere Koffer: Einerseits fiel der Abschied in der Stadt doch schwer, schließlich gibt es so viel, was man noch nicht gesehen hat. Andererseits schmerzten die Füße von hunderten Kilometern Stadtbesichtigung und freuten sich auf folgende Ruhetage.

Vor der Fahrt allerdings stand noch ein ausgedehntes Feierprogramm in Prag auf der ToDo-Liste. Etwa 10 mutige Gospicalians stürzten sich ins Nachtleben von Prag und verbrachten viele Stunden in einem Club nahe der Karlsbrücke. Zum Glück fahren die Straßenbahnen auch nachts alle 30 Minuten, so dass keiner nach Hause wanken musste.
Blick über Prag
Mit einer Einladung zu einem Gospelfestival in Prag für 2008 im Gepäck ging es weiter über Karlsbad nach Cheb, wo wir das letzte von vier Konzerten in Cheb geben sollten. Zuvor standen allerdings zwei Tage Freizeit auf dem Programm, welche wir nutzten zur Stadtbesichtigung von Cheb und einem Ausflug nach Franzensbad. Das Wetter dort schien uns nicht ganz so milde gestimmt: Ein heftiges Gewitter mit strömendem Regen und Stromausfällen zwang uns in die Cafés oder andere trockene Orte. Vollkommen durchweicht fuhren wir mit dem Bus zurück nach Cheb und wechselten die Kleidung in unserem Hotel-Studentenwohnheim.
Regen, Regen, Regen...
Mit trockenen Klamotten feierten wir dann an unserem vorletzten Abend in einer Burg die gelungene Konzertreise nach Tschechien in mittelalterlichem Flair. Hier gab es lecker Essen, die eine oder andere Flasche Sekt und Bier und ein kleines Spontankonzert für die Mitarbeiter des Restaurants, die dann gleich zu Fans wurden und am nächsten Tag zu unserem letzten Konzert in Cheb als Gäste kamen.
So wars in der Ritterburg
An unserem letzten Abend fand nun unser Abschlusskonzert in Cheb statt. In der wunderschönen Kirche feierten wir mit 200 Menschen einen tollen Abschluss unserer Konzertreise. Das teils weit angereiste Publikum war -wie wir- sehr begeistert von der tollen Atmosphäre und bescherte uns wunderschöne Erinnerungen an die sieben Tage in Tschechien.
Polizeieskorte zum letzten Konzert
Vielen Dank an alle, die uns diese Fahrt zu einem solchen Erlebnis gemacht haben: Vali und Kamil, Pavel und Standa und das tolle tschechische Publikum bei allen Konzerten. Wir kommen sicher wieder, vielleicht schon im nächsten Jahr. See you down the road!
Mit dem Bus ging es von Wiesbaden nach Prag. Pünktlich zum Reisebeginn stimmte auch das Wetter. Blauer Himmel und Sonne begrüßten uns am Nachmittag in Prag und verhießen bereits von Anfang an eine tolle Reise.
Zwischen unseren kulturellen Aufgaben blieb viel Zeit für die Sehenswürdigkeiten der Stadt und das Besichtigen der vielen tollen Straßen und Plätze, allesamt in den unterschiedlichsten Stilrichtungen der vergangen Jahrzehnte und Jahrhunderte.
In Prag standen drei Konzerte auf dem Programm, allesamt im Zentrum der Stadt und in unterschiedlichsten Kirchen: Von ganz klein bis ganz groß. An drei Tagen hintereinander zeigte sich das Prager Publikum und die vielen internationalen Gäste sehr gospelbegeistert und feierten mit uns tolle Konzerte. Man merkte sofort, dass Musik (und Chorgesang im Speziellen) in Tschechien eine große Tradition hat. Darüber hinaus zeigte sich wieder einmal, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, die Texte der Lieder im einzelnen zu verstehen. Gospel lebt von der Emotionalität der Lieder und diese übertrug sich sofort auf das des Englischen wenig mächtige tschechische Publikum. Alle Konzerte in Prag und die riesigen Eindrücke dieser tollen Stadt sorgten für eine tolle Stimmung bei den 35 Sängerinnen und Sängern aus Wiesbaden. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge packten wir unsere Koffer: Einerseits fiel der Abschied in der Stadt doch schwer, schließlich gibt es so viel, was man noch nicht gesehen hat. Andererseits schmerzten die Füße von hunderten Kilometern Stadtbesichtigung und freuten sich auf folgende Ruhetage.
Vor der Fahrt allerdings stand noch ein ausgedehntes Feierprogramm in Prag auf der ToDo-Liste. Etwa 10 mutige Gospicalians stürzten sich ins Nachtleben von Prag und verbrachten viele Stunden in einem Club nahe der Karlsbrücke. Zum Glück fahren die Straßenbahnen auch nachts alle 30 Minuten, so dass keiner nach Hause wanken musste.
Blick über Prag
Mit einer Einladung zu einem Gospelfestival in Prag für 2008 im Gepäck ging es weiter über Karlsbad nach Cheb, wo wir das letzte von vier Konzerten in Cheb geben sollten. Zuvor standen allerdings zwei Tage Freizeit auf dem Programm, welche wir nutzten zur Stadtbesichtigung von Cheb und einem Ausflug nach Franzensbad. Das Wetter dort schien uns nicht ganz so milde gestimmt: Ein heftiges Gewitter mit strömendem Regen und Stromausfällen zwang uns in die Cafés oder andere trockene Orte. Vollkommen durchweicht fuhren wir mit dem Bus zurück nach Cheb und wechselten die Kleidung in unserem Hotel-Studentenwohnheim.
Regen, Regen, Regen...
Mit trockenen Klamotten feierten wir dann an unserem vorletzten Abend in einer Burg die gelungene Konzertreise nach Tschechien in mittelalterlichem Flair. Hier gab es lecker Essen, die eine oder andere Flasche Sekt und Bier und ein kleines Spontankonzert für die Mitarbeiter des Restaurants, die dann gleich zu Fans wurden und am nächsten Tag zu unserem letzten Konzert in Cheb als Gäste kamen.
So wars in der Ritterburg
An unserem letzten Abend fand nun unser Abschlusskonzert in Cheb statt. In der wunderschönen Kirche feierten wir mit 200 Menschen einen tollen Abschluss unserer Konzertreise. Das teils weit angereiste Publikum war -wie wir- sehr begeistert von der tollen Atmosphäre und bescherte uns wunderschöne Erinnerungen an die sieben Tage in Tschechien.
Polizeieskorte zum letzten Konzert
Vielen Dank an alle, die uns diese Fahrt zu einem solchen Erlebnis gemacht haben: Vali und Kamil, Pavel und Standa und das tolle tschechische Publikum bei allen Konzerten. Wir kommen sicher wieder, vielleicht schon im nächsten Jahr. See you down the road!

